Wie werde ich Mitglied?
Als Mitglied des Schweizerischen Burgenvereins unterstützen Sie unsere Interessen. Dazu kommen aber vor allem viele Gelegenheiten, das Mittelalter und seine Burgen zu erleben.
Inhalt: Möglichkeiten | Anmeldung

«Schwertleihe» von Wolfram von Eschenbach, Willehalm, um
1320; österreichische Nationalbibliothek, Wien.
Hinweise zur Abbildung
Als Mitglied erhalten Sie die vierteljährlich erscheinende Zeitschrift «Mittelalter – Moyen Age – Medioevo – Temp Medieval» und als Jahresgabe die «Schweizer Beiträge zur Kulturgeschichte und Archäologie des Mittelalters».
Sie werden zu Tagungen und Vorträgen eingeladen und können an Exkursionen teilnehmen, bei denen Sie unter wissenschaftlicher Leitung Burgen und andere Zeugen mittelalterlicher Geschichte in der ganzen Schweiz und im Ausland besichtigen.
Wertvolle Kontakte entstehen zu Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Laien, die sich – wie Sie – für die Kultur und die Bauwerke des Mittelalters interessieren.
Möglichkeiten
Sie haben verschiedene Möglichkeiten, unserem Verein beizutreten:
Ab 1. 1. 2008 gelten folgende Beitragssätze:
| • Einzelmitglied | 90.00 CHF | Jahresbeitrag |
| • Paarmitgliedschaft (Partnerschaften aller Art, Familien) |
140.00 CHF | Jahresbeitrag |
| • Jugendmitglied | 40.00 CHF | Jahresbeitrag |
| • Kollektivmitglied | 200.00 CHF | Jahresbeitrag |
| (Beschluss der Jahresversammlung vom 1.9.2007 in Locarno) | ||
Mitglieder erhalten auf Bestellungen von Publikationen des Schweizerischen Burgenvereins Rabatt.
Als Paarmitgliedschaft erhalten Sie die Publikationen nur einfach zugestellt. Als Jugendmitglied (bis 25 Jahre) erhalten Sie alle Rechte eines Vereinsmitglieds. Ebenso werden Ihnen alle Publikationen zugestellt. Wer als Jugendmitglied aufgenommen werden will, sollte bitte seinen Jahrgang angeben.
Anmeldung
Mit dem Formular unten haben Sie die Möglichkeit, sich online als Mitglied des Schweizerischen Burgenvereins anzumelden. Mit dem Absenden des Formulars und dem Beitritt akzeptieren Sie die Statuten des Vereins.
Hinweise zur Abbildung und Quellenangabe
Schwertleihe: In der «Schwertleihe» erhält der frischgebackene Ritter seine Waffen – Schwert und Schild – und sein Pferd. Für dieses Ritual war es üblich, dass der junge Ritter die Nacht in Gebet und Meditation zubrachte, um am nächsten Tag dann zum Ritter geschlagen zu werden. Das Ritual fand in einer Kirche und unter der Leitung eines Klerikers – hier ein Bischoff – statt.
Quellenangabe: Brunner, Karl/Daim, Falko: Ritter, Knappen, Edelfrauen, Das Rittertum im Mittelalter, Komet, Frechen (Lizenzverlag: Böhlau, Wien), o. J. Seite 134. Wolfram von Eschenbach, Willehalm, um 1320; österreichische Nationalbibliothek, Wien, Cod. Vind. 2670, fol. 161 r.

